Guide: On-Premise

Praktischer Leitfaden für On-Prem-Anbindungen

Ziel

On-Prem-Systeme sicher anbinden, ohne den Start unnötig zu verzögern.

Der übliche Weg: der meinGPT Outpost

Sollen Dateien oder interne Systeme das Haus nicht verlassen, installiert ihr den Outpost — eine Anwendung mit grafischer Oberfläche für Windows und Linux, die auf einem Rechner in eurem Netz läuft. Sie macht eure Dokumente durchsuchbar und bindet Dienste an, die auf diesem Rechner erreichbar sind: Datenbanken im eigenen Netz und lokale MCP-Server.

Der Outpost baut die Verbindung selbst nach außen auf. Es wird kein Port in eurer Firewall geöffnet — nötig ist ausgehendes HTTPS auf *.meingpt.com. Damit erübrigt sich für diesen Fall die Frage nach VPN oder Allowlisting.

Early Access — kostenlos ausprobieren

Der Outpost ist in Early Access und ein vollständiger Neubau des früheren DataVault — bestehende Docker-Installationen laufen nicht weiter, sie müssen umgestellt und die Datenbestände dabei neu indexiert werden (Umstieg auf den neuen Outpost). Ausprobieren kostet nichts: 100 Dokumente und ein Dienst sind frei. Das ist eine Vorschau, kein Tarif — sie reicht, um die Installation zu prüfen und den Outpost einmal komplett arbeiten zu sehen. Für den produktiven Einsatz sprecht ihr uns an (enterprise@meingpt.com).

Wenn meinGPT ein System direkt erreichen soll

Manche Systeme sollen nicht über einen Outpost laufen, sondern direkt aus der meinGPT Cloud erreichbar sein. Dafür gibt es drei Verbindungsarten:

  • IP Allowlisting
  • Enterprise Connection Network
  • VPN

Wann welche Option

  • schnell und schlank: IP Allowlisting
  • kontrollierte Unternehmensanbindung: Enterprise Connection Network
  • vollständiger Tunnel für interne Netze: VPN

Praktischer Ablauf

  1. mit einem System und einem klaren Use Case starten
  2. mit IT-Security die passende Verbindungsart abstimmen — oder feststellen, dass ein Outpost sie überflüssig macht
  3. erst dann weitere Systeme stufenweise anbinden

Weiterführend

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