Im Folgenden konzentrieren wir uns auf den flexibleren instanzweiten MCP-Zugang. Die Unterschiede sind in der offiziellen n8n-Dokumentation↗ beschrieben:
Beim instanzweiten MCP-Zugang erstellst Du eine Verbindung pro n8n-Instanz, nutzt zentrale Authentifizierung und wählst aus, welche Workflows für den Zugriff freigegeben werden. Freigegebene Workflows sind leicht zu finden und auszuführen, ohne zusätzliche Einrichtung pro Workflow.
Im Vergleich dazu konfigurierst Du einen MCP Server Trigger Node innerhalb eines einzelnen Workflows. Dieser Node stellt nur Tools aus diesem Workflow bereit – ein nützlicher Ansatz, wenn Du ein spezifisches MCP-Server-Verhalten in einem Workflow umsetzen möchtest.
Damit der Workflow für den instanzweiten MCP-Server deiner n8n-Instanz sichtbar ist, muss er veröffentlicht sein und einen der folgenden Trigger-Nodes haben: Webhook, Schedule, Chat oder Form.