IP-Freischaltung

Zugriff über Whitelisting der MeinGPT-IPs

Bei der IP-Freischaltung erlaubst Du den Zugriff auf Zielsysteme über eine Whitelist der MeinGPT-IPs. Dazu trägst Du eine Firewall-Regel für die MeinGPT-IPs auf Deinem Zielsystem ein; die IP-Freischaltung allein genügt aber nur, wenn der Zielport bereits von außen erreichbar ist — bei NAT muss zusätzlich Port-Forwarding auf den internen Host eingerichtet werden. Teste die Erreichbarkeit danach mit einem Verbindungstest von außerhalb Deines Netzwerks gegen genau Host und Port.

Welche IP-Adressen?

Anfragen von MeinGPT an Dein Zielsystem kommen derzeit von diesen IP-Adressen (Stand: 29. September 2026):

  • 46.4.174.170
  • 148.251.245.94
  • 167.235.102.42
  • 188.40.215.78

Trage alle Adressen ein. Jede Anfrage kann von jeder dieser Adressen kommen. Fehlt eine, schlagen Verbindungen nur manchmal fehl, typischerweise mit einem Verbindungsabbruch nach einigen Sekunden.

Achtung

Diese Liste kann sich jederzeit und ohne vorherige Ankündigung ändern, zum Beispiel wenn wir Server umziehen oder ergänzen. Eine IP-Freischaltung ist deshalb keine dauerhaft stabile Lösung. Funktionieren Verbindungen plötzlich nur noch teilweise, gleiche Deine Freigabe mit dieser Liste ab.

Für eine stabile Anbindung ohne IP-Freischaltung nutze einen Outpost. Er läuft in Deinem Netz und baut die Verbindung zu MeinGPT selbst nach außen auf, Du öffnest also keinen eingehenden Port in Deiner Firewall. Nötig ist nur ausgehendes HTTPS (Port 443) auf *.meingpt.com. Datenbanken und MCP-Server über den Outpost anzubinden ist derzeit eine Vorschau, die wir pro Workspace freischalten.

Geeignet wenn

  • kein permanenter Tunnel gewünscht ist
  • das Zielsystem über feste IP-Regeln abgesichert werden kann
  • niedriger Betriebsaufwand wichtig ist

Siehe auch

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